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Nancy Faeser. Die vorbildliche Arbeit der Petra Lustenberger Stiftung hat mich von Anfang an begeistert und meine Unterstützung gefunden. Als Sozialdemokratin ist es für mich von ganz besonderer Bedeutung den Schwächeren, nicht nur in unserer Gesellschaft, zu helfen und ihnen eine solide Möglichkeit zu bieten, einen festen Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Die Petra Lustenberger Stiftung macht es dabei genau richtig: Hilfe zur Selbsthilfe. Gerade in Drittweltländern ist es wichtig, den Menschen zu zeigen, wie man sich selbst helfen kann. Dafür leistet die Petra Lustenberger Stiftung den Anschub und bewahrt gleichzeitig den Respekt und die Neutralität gegenüber anderen Kulturen und Gesellschaften.

Ich werde mich weiterhin sehr gerne für die Petra Lustenberger Stiftung und ihre Projekte einsetzen und gleichzeitig nicht nur bei meinen Landtagskollegen Werbung für diese herausragende Arbeit machen. Sie erreichen mich persönlich unter: nancy.faeser@petra-lustenberger-stiftung.de

 

 

 


 

 

Ghanem Ghezal. Erfolgreicher Unternehmer und Immobilienmakler.  Auf Erfolgskurs ist Ghanem Ghezal schon seit langem. Trotz dem frühen Verlust der Eltern und der damit verbundenen schwierigen Lebensumstände zählt sein Unternehmen zwischenzeitlich zu den führenden Unternehmen für die Vermittlung von Luxus-Immobilien in Frankfurt und Umgebung. Sich für die Petra Lustenberger Stiftung zu engagieren ist ihm ein wichtiges Anliegen, da sich die Stiftung für Kinder und Menschen zu 100 % einsetzt die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Für viele Jugendliche ist Ghanem Ghezal mit seinem bisherigen Lebenslauf und Karriere ein großes Vorbild. Sein Motto „ Man läuft im Leben nur rückwärts, um Anlauf zu nehmen“.

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07 -February -2012 - 07:21

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Zielsetzung
Die Petra Lustenberger Stiftung leistet konstruktive gezielte Hilfe für sozial benachteiligte oder kranke Kinder, Jugendliche und deren Familien unabhängig von Staatszugehörigkeit, Religion oder Rasse. Ziele sind: Die Entwicklung neuer Lebensperspektiven durch aktive Solidarität mit sozial Ausgegrenzten. Die ins Leben gerufenen Projekte binden lokale Partner und Teilnehmer direkt vor Ort in Planung und Durchführung der Projekte mit ein. Die geleistete Unterstützung äußert sich in sofortiger Hilfe durch direkte Maßnahmen und ruft langfristig zur Selbsthilfe auf. Die Maßnahmen sind so angelegt, dass den Notdürftigen Hilfsmittel gegeben werden, die ihnen langfristig ein selbstverantwortliches Leben aus eigener Kraft ermöglichen. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Unsere Projekte gründen sich in sehr viel Eigeninitiative aller Beteiligten und haben eine gesunde Eigendynamik entwickelt. Vieles läuft nach einer kurzen Einführungsphase von selbst.

Die ehrenamtliche Arbeit deutscher ausgebildeter Entwicklungshelfer, mit denen wir als Ansprechpartnern in direktem Kontakt stehen, garantiert die Umsetzung der Projekte. Diese sprechen immer auch die Landessprache und leben vor Ort. Unsere Werbung wird ausschließlich von Sponsoren gestellt. Die Stiftung ist transparent. Alle Bilanzen sind für Spender und Sponsoren jederzeit einsehbar.

Vernetzung
Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist die Vernetzung. Wir vernetzen auch Projekte, die sich aufgrund unserer Satzung nicht von uns durchführen lassen.

Grundsatz
Ein Grundsatz ist: überschaubar bleiben und persönliche Kontakte zur Umsetzung kultivieren. Die Menschen, die sich für unsere Projekte einsetzen, handeln selbstverantwortlich. Alles läuft auf freiwilliger Basis. Dadurch bringt sich jeder mit all seinen Fähigkeiten authentisch ein. Humanitäre Hilfe bedeutet für uns: Hilfe zur Selbsthilfe leisten, die Achtung vor den Bedürftigen wahren und sie nicht mit der geleisteten Unterstützung zu demütigen, deren Kultur und Neutralität zu respektieren und langfristig entwicklungspolitische Ziele zu verfolgen.

Wir schicken z.B. keine Hilfsgüter an beliebige Orte, sondern errichten vor Ort ein System, das wiederum die dortige Wirtschaft unterstützt und sich in diese eingliedern lässt. Die Bedürftigen werden in die Planung und Umsetzung verantwortlich mit einbezogen. Das garantiert genügend Eigeninitiative zum langfristigen Erfolg der Projekte.

Beispiel
Namibia zählt zu den jüngsten Nationen Afrikas. Die Bevölkerung ist lediglich durch die Familie sozial abgesichert. Die Bewohner der ländlichen Gebiete sind unterversorgt. Aids und Unterernährung sind auf dem Vormarsch. In vielen Gebieten setzt sich die Bevölkerung hauptsächlich aus alleinerziehenden Müttern mehrerer Kinder zusammen. Hinzu kommen die Waisenkinder verstorbener Familienangehöriger. Meist ohne Schulbildung  ist es den Frauen nahezu unmöglich, einen Beruf auszuüben. 

Eines unserer Projekte war die Errichtung einer Suppenküche. Das Grundstück wurde seitens der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Wir gaben das Geld zum Kauf der Baumaterialien und der Küchenutensilien. Errichtet wurde das Gebäude weitgehend von den Frauen selbst. Sie lernten auch durch die begrenzten Mittel, die Zutaten so zu erhandeln, dass sich damit wirtschaften ließ. Die Frauen kochen zwar derzeit noch ohne Lohn, dafür ist es ihnen möglich, ihre Kinder mit ihrer Arbeit zu ernähren. Da das Ganze die lokale Wirtschaft unterstützt, sind auch Bürgermeister und führende Politiker bereit, unterstützende Hilfe anzubieten. Heute läuft die Suppenküche sehr erfolgreich. Sie hat sich etabliert und ernährt eine wachsende Anzahl. Zudem wird sie immer mehr zu einem sozialen Treffpunkt.

Immer wieder haben wir die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, die Bedürftigen in die Gestaltung der Projekte von Anfang an mit einzubeziehen. Wenn sie als Gleichberechtigte mit am Planungstisch sitzen, wächst die Begeisterung und damit das Engagement für das Projekt. Umgesetzt wird es dann in kulturell authentischer Form.

So können Sie helfen